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- âșâș
Songtext: Musikvideo - Arne Kopfermann - Licht am Ende des Tunnels
1. Es wird Zeit, es ist spĂ€t, vielmehr frĂŒh, kurz vor vier
Durch den Dunst fragt er sich, was soll ich noch hier?
Doch er spĂŒrt nicht mehr viel, denn das eine Bier
Zuviel – dreht sich
Und er dreht sich um sich, dreht sich um nach Ihr
Sie ist nicht, was er sucht, nur die Sucht hÀlt ihn hier
Und sie nimmt seinen Blick, steckt ihn ein und geht
Und sein Blick ist leer, und sein Atem schwer
Und dann macht er sich auf und wankt durch die Nacht
Hat schon tausend und eine Nacht so verbracht
Bis die Stadt wieder neu zum Leben erwacht
Und dann schleppt er sich nach Haus
Und heult sich die Augen aus
2. Er ist alles so satt, das Zocken, das Geld
Er fÀllt hin, kriegt sich kaum aus den Socken geschÀlt
Und sein Blick sieht im Spiegel das Bild an der Wand
Und er dreht sich um, doch das Bild bleibt stumm
Sie sind lange schon fort, ihre Zimmer leer
Und was nutzt sein Besitz und das Traumhaus am Meer
Könnt er tauschen, er gÀbe es gern wieder her
Doch er kann nicht mehr, und er sehnt sich sehr
Nach dem Ende des Tunnels, sucht ein Licht in der Nacht
Einen Freund, der versteht, und der jetzt mit ihm wacht
Ohne leere Versprechen, ohne billigen Trost
Ohne noch ein Prost, ohne noch ein Prost
Nur am Ende des Tunnels ein Hoffnungsschimmer
Ein Freund, der verspricht, es wird nicht mehr schlimmer
Der sich fĂŒr sein Gejammer nicht zu schade ist
Der ihn nicht vergisst, der ihn nicht vergisst
Text & Musik: Arne Kopfermann
© 2010 Gerth Medien Musikverlag, Asslar


































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